Features

Home » Interview, Surfautoren » Autoreninterview: Andreas Brendt über Boarderlines
Andreas-Brendt_19

Autoreninterview: Andreas Brendt über Boarderlines

on Feb 2, 13 in Interview, Surfautoren by with 1 Comment

Vor kurzem habe ich das Buch “Boarderlines” vorgestellt, ein autobiografischer Reise Roman der uns Geschichten aus dem Leben des Kölner Autors Andreas Brendt erzählt. Nachdem ich nun Gelegenheit hatte selbst einen Blick reinzuwerfen gibts nun ein exklusives Autoreninterview mit Fragen zum Surfbuch selbst, zum Schriftsteller-Dasein und zum Leben als surfender Berufsschullehrer der nebenbei die Welt bereist und uns mit seinen Anekdoten unterhält…

Andreas Brendt 11 Autoreninterview: Andreas Brendt über Boarderlines

Andi, erstmal ein dickes Lob an Dein Buch. Ich war sehr gespannt ein autobiografisches Surfbuch von einem Landsmann zu lesen. Eher ungewöhnlich, zumindest bisher. Umso mehr war ich erstaunt wie gut Du Deine Anekdoten zu Deinen Reisen, zum Surfen und zum Leben allgemein zu Papier gebracht hast, auf 361 Seiten, ohne dass es meiner Meinung nach an einer Stelle langatmig oder monoton wurde wie es bei manch einem anderen Surfbuch hier und da schonmal vorkommt. Also genug des Lobs und nun zu den Fragen…

Wie kamst Du zu der Idee ein Buch über das Surfen, Reisen und Deine persönlichen Erlebnisse zu schreiben. Eher ein Zufall oder hast Du das vorher geplant?
Früher, als ich quasi nur unterwegs war, habe ich häufiger Reiseemails an meine Kumpels nach Hause geschrieben, um den Kontakt aufrecht zu erhalten. Irgendwann meinte dann einer, die wären so lustig, dass ich mal ein Buch schreiben sollte. Und in den Surfcamps wollten die Leute ja auch immer Geschichten hören und ich erzähle auch ganz gerne…
So hat sich die Idee angeschlichen. Das musste dann ein paar Jahre gedeihen und irgendwann gab´s dann ein nicht so schönes Ereignis, was eine Menge Energie und Zeit freigesetzt hat, so dass ich einfach angefangen habe. Erst mal voll drauf los, um dann später einen eigenen Stil zu finden und das Ganze lesbar zu machen.

Andreas Brendt 07 Autoreninterview: Andreas Brendt über Boarderlines

Wie lang hast Du insgesamt an dem Buch geschrieben?
Ich habe Anfang 2011 angefangen. Viel probiert und mir an allen Enden und Ecken Feedback geholt. Dann immer wieder verändert und irgendwann herausgefunden, was ich machen möchte. Dann hat sich das Buch ein wenig von alleine entwickelt und mitten in einer Surfsession in Mexico kam mir der Schluss in den Sinn und von da an wusste ich, wie das Buch aussehen soll. Dann das Ganze rund machen, den Roten Faden straffen, jede Seite etwa dreimal neu schreiben und noch fünfmal überarbeiten. Dann das Heer der Lektoren mit ihren Fäusten und Äxten darüber herziehen lassen und im Oktober 2012 war´s “plötzlich“ fertig.

Andreas Brendt 04 Autoreninterview: Andreas Brendt über Boarderlines

Wenn ich das richtig sehe ist „Boarderlines“ Dein erstes Buch und Du hast es nebenbei geschrieben. Planst Du in Zukunft vom Schreiben zu leben? Wäre ja ein Traum: um die Welt reisen und dabei hier und dort das Erlebte dokumentieren, regelmässig ein Buch zu veröffentlichen, und das Leben genießen…
Ich habe den Großteil der Arbeit in einem Sabbatjahr erledigt. Ich habe also eher Vollzeit geschrieben, weil das neben dem Job gar nicht möglich gewesen wäre. Aber ich war auch eine ganze Menge surfen, so dass Vollzeit etwas übertrieben ist. So 3 bis 4 Stunden pro Tag saß ich am Rechner in meiner Holzhütte, umringt von Meeresrauschen und inspirierender Atmosphäre… Klar würde ich gerne vom Schreiben leben, aber das ist leider sehr viel schwieriger als man denkt. Man verdient einfach sehr wenig in der Branche, weil so viele mitverdienen (der Staat mehrfach, die Druckerei, der Graphiker, das Auslieferungsunternehmen und noch viele mehr). Ich bin aber für alles offen und arbeite gerade daran, dass es ein Bestseller wird und bei 100.000 verkauften Büchern kündige ich vermutlich. Bis jetzt sind etwa 350 im Umlauf.

War es schwer einen Verlag hierzulande zu finden der das Buch veröffentlicht?
Es war enorm schwer, einen Verlag zu finden und im Nachhinein würde ich ein paar Kleinigkeiten bei der Verlagssuche anders machen. Zum Beispiel würde ich es nicht als autobiografisches Buch verkaufen, weil Reiseautobiographien für die meisten Verlage ein rotes Tuch sind.
Verrückt waren auch die total begeisterten Rückmeldungen. Das ist so toll und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen und hing an den Geschichten, wunderbar geschrieben und so… aber, wir halten die Surfzielgruppe für zu klein. Klasse, surft selber nicht, liebt das Buch und versteht trotzdem nicht, dass besonders Nichtsurfer davon fasziniert werden.
Natürlich gab es auch sehr viele kommentarlose Absagen.
Ein großer Verlag wollte es dann doch haben und ich war total happy – zuerst. Aber nach ein paar Wochen Verhandeln habe ich ein schlechtes Gefühl bekommen, weil man sein Baby total aus der Hand gibt. Das Endergebnis hätte in einigen Punkten anders ausgesehen, als das, was ich mir wünsche. Ich liebe jetzt die Haptik des Buches und der Verlag wollte da ein Hochglanzprodukt draus machen. Furchtbar. Dann sollte es 18 Euro Kosten, was mir auch zu viel gewesen ist. Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe mich gegen den Verlag entschieden und alles selbst gemacht.

Andreas Brendt 10 Autoreninterview: Andreas Brendt über Boarderlines

Was sagen Deine Berufsschüler zu dem Buch Ihres Lehrers, welches ja teilweise sehr persönlich ist? Oder wissen die gar nicht dass Du auch Schriftsteller bist…?
Ein paar haben es gelesen und die Rückmeldungen waren interessant. Sie fanden es alle toll, aber hätten nicht gedacht, dass ein Lehrer auch ein Privatleben hat. O-Ton: ich dachte, sie bleiben am Unterrichtsende einfach am Pult sitzen und warten auf den nächsten Tag. Herrlich.

„Freude ist das einzige was mehr wird wenn man es teilt…“ Den Satz liest man öfter in Deinem Buch. Unverkennbar sind ausserdem die immer wieder philosophischen Ansätze in Deinem Buch. Was ist die wichtigste „Message“ die Du Deinen Lesern mit Deinem Buch vermitteln willst?
Darauf antworte ich wirklich nur ungern. Das muss jeder Leser selber herausfinden. Es gibt immer Höhen und Tiefen, in jedem Leben. Und wir vermissen immer das, was wir gerade nicht haben. Das der Weg das Ziel ist und der Moment mehr ausrichten kann, als alle Erinnerungen und Pläne für die Zukunft steckt auch in den Geschichten und gegen Ende geht es darum, dass es total egal ist, was wir machen. Surfabenteurer oder Familie ist beides aufregend, wenn man offen bleibt und nicht von irgendeinem Druck getrieben wird, irgendetwas (total cooles) machen zu müssen. Außerdem ist die Reise nach Innen das Spannendste überhaupt. Aber wie gesagt, jeder Leser findet seine eigenen Lehren, Dinge die inspirieren oder freut sich darüber, dass andere auch so ticken und vielleicht zum ersten mal auch richtig verstanden.

Andreas Brendt 05 Autoreninterview: Andreas Brendt über Boarderlines

In Deinem Buch erwähnst Du in einem einzigen Satz dass Du nach Cornwall geflogen bist. Mehr wird über diesen Trip nicht bekannt. Kannst Du uns hier mehr erzählen?
Dieser Trip war für mich etwas total besonderes, weil ich mit einem Kumpel unterwegs war, den ich irre bewundere. Der ist so weise und hat noch nie was von Buddhismus gehört. Wir hatten 10 Tage schlechtes Wetter und schlechte Wellen und die lustigste Zeit überhaupt. Ich hätte das gerne thematisiert und muss gerade schmunzeln, weil ich so viele Sachen erinnere, als wären sie eben erst passiert. Aber ich wollte auch ein schnelles Buch ohne Längen schreiben und um diesen Trip rüberzubringen hätte ich extrem viele Seiten gebraucht und war mir auch nicht sicher, ob das überhaupt möglich ist.

Andreas Brendt 03 Autoreninterview: Andreas Brendt über Boarderlines

Auf Bali hattest Du eine Begegnung mit einem Hai. Zum Glück ist nichts passiert. War das das einzige Exemplar was Du live auf Deinen Reisen erleben durftest, oder gibt es noch weitere Situationen in denen Du den „Mann im grauen Anzug“ getroffen hast?
Es gab noch ein paar Sessions, wo jemand angeblich etwas gesehen hat. Manchmal sind dann alle raus, manchmal bleibt man trotzig drin und hat einfach weniger Spaß. Ich habe auch einmal in Neuseeland, nach der Session einen riesen großes Vieh in der Bucht rumschwimmen sehen. Und im letzten Jahr in Mexico hat angeblich jemand, der gerade rauspaddlen wollte, als ich an Land kam, dann auf dem Weg ins Lineup eine Krokodil gesehen (und ist sofort umgedreht). Aber insgesamt: Nein, war mein einziger Sichtkontakt aus nächster Nähe. Hätte nichts dagegen, wenn das so bleibt.

Am Ende Deines Buches hat man das Gefühl die Reise ist zu Ende, der Erzähler ist erwachsen und bodenständig geworden, arbeitet als Lehrer und führt ein geregeltes Leben in Köln… bis man Dein Nachwort liest in dem Du von Deinem nächsten Buch und jeder Menge weiterer Reise-Abenteuer sprichst. Wann können wir mit dem Buch rechnen und was können wir erwarten?
Ach so, ich dachte eigentlich, dass Ende verdeutlicht, dass das Abenteuer jetzt erst losgeht. Das Ende versteht jeder anders! In meinen Augen wurde es im Anschluss viel krasser und natürlich kamen noch ein paar aufregende Reisestorys hinzu. Ich hätte total Lust noch ein Buch zu schreiben, aber habe mir jetzt gesagt, dass mache ich nur, wenn ich 5000 Stück vom ersten verkaufe. So ein Projekt ist doch mehr vereinnahmend, als ich dachte. Schreiben kann sehr erfüllend sein, ist aber auch harte Arbeit. Vermarktung ist überhaupt nicht meins! Das nervt total. Wer einen zweiten Teil will, sollte ordentlich die Werbetrommel rühren.

Andreas Brendt 00 Autoreninterview: Andreas Brendt über Boarderlines

Kannst Du uns eine Anekdote aus Deinem Folgewerk bereits vorab hier – sozusagen als kleinen Vorgeschmack – exklusiv erzählen?
Am besten in mitreißender Sprache voller Bilder? Da bräuchte ich eine Woche Zeit. Okay, als ich in den Senegal geflogen bin, bin trotz vieler Warnungen (ein Bekannter von mir, war mit der Marine da und die sind alle beim Landgang überfallen worden, jeder einzelne), irgendwie mit ein paar zwielichtigen Gestalten in einer total zerbeulten, alten Karre vom Flughafen in die Nacht gefahren. Alleine mit drei Jungs und die haben mich dann auch nicht in das Hotel gefahren, wo ich hinwollte, sondern mir was ausgesucht. Aber alles gut. Am nächsten Tag kam dann einer vorbei und meinte ich wäre anders und sie hätten sich was „überlegt“. Also hab ich mein Zeug geholt und wir sind wieder los. Ziel war das Wellblechhütten und Barackenviertel hinter dem Flughafen. Ohne Strom oder fließend Wasser. Wir also da rein und sie meinten, lass deine Taschen einfach hier stehen, weil wir etwas gehen müssen, damit du den Chef der Siedlung treffen kannst. Ich dachte: Super! Entweder ich schleppe jetzt alles mit und die sind beleidigt, weil ich ihnen nicht traue oder ich lasse alles einfach hier stehen und wenn ich dann zurück komme, muss ich mir ne Geschichte ausdenken, die ich Zuhause erzähle, weil ich ja nicht sagen, kann ich hab einfach alles abgestellt, bin weggegangen.und meine Sachen waren nicht mehr da… Wie´s ausgegangen ist, erzähl ich natürlich nicht, aber ich habe alles stehen lassen.

Welcher Fleck auf Erden hat Dir persönlich am besten gefallen, und warum? Verrätst Du uns Deinen Lieblings-Surfspot?
Einen Lieblingsfleck gibt es nicht. Das hängt von zu vielen Dingen ab und ganz viele tolle Orte haben einen besonderen, eigenen Reiz. Hängt ja auch immer davon ab, wer da sonst noch so rumläuft und natürlich von den Wellen. Meinen Lieblings-Surfspot verrate ich nicht öffentlich. Wer den wissen will, kann mich privat fragen, dann kann ich nicht anders und muss davon erzählen.

Andreas Brendt 09 Autoreninterview: Andreas Brendt über Boarderlines

In wie vielen Ländern warst Du bereits Surfen, und welche zählen zu den bekanntesten Surfspots die Du gesurft bist?
Holland, England, Frankreich, Spanien, Portugal, Marokko, die Kanarischen Inseln, Senegal, Südafrika, Sri Lanka, Malediven, Indonesien (Java, Bali, Nusa Lembongan, Lombok, Sumbawa), Australien, Neuseeland, Fiji, Chile, Peru, Ecuador, Panama, Costa Rica, Nicaragua, Guatemala, Mexico und Hawaii. Die bekanntesten Spots sind wahrscheinlich Pipeline auf Hawaii (aber nicht so groß, wie „im Fernsehen“) und Desert Point auf Lombok (hier allerdings verdammt groß). Und natürlich die langen Pointbreaks, wie Chicama, Pavones oder Jeffreys Bay. Ich versuche immer die bekannten Wellen zu surfen, weil die ja meistens auch besonders gut sind.

Du bist viel in tropischen Ländern mit warmen Wasser unterwegs gewesen. Warst Du schonmal in nördlicheren Gefilden im dicken Neo mit Haube unterwegs auf Wellenjagd? Wenn ja wo?
Holland bei 5 Grad Luft und Wasser ist mein Rekord. Portugal war mal fies kalt, aber ich versuche in der Tat, richtig kaltes Wasser zu vermeiden.

Andreas Brendt 02 Autoreninterview: Andreas Brendt über Boarderlines

Momentan wohnst Du ja wieder in der Heimat, im schönen Köln. Wie oft im Jahr kommst Du noch zum Reisen und ans Wasser?
Im Moment leider nur in den Ferien, also 3 Monate im Jahr. Ostern geht’s nach Mexico. Aber nächstes Jahr kommt schon das nächste Sabbatjahr, da habe ich also wieder 13 Monate für alle möglichen Flausen.

Der nächste Surfspot ist in Holland und nur selten wirklich gut. Trifft man Dich dort auch ab und an und wenn ja, wo?
Ich surfe quasi nicht in Holland, weil ich irgendwie immer so lange brauche um reinzukommen und auch nicht so wirklich gut mit schlappen Wellen zurechtkomme. Da zeigt sich, wer´s wirklich kann. Ich habe auch sehr wenig Zeit im Moment. Früher bin ich stürmische Wellen eigentlich ganz gerne gesurft.

Andreas Brendt 06 Autoreninterview: Andreas Brendt über Boarderlines

Wie hältst Du Dich fit und wie stillst Du Deine Surfsucht wenn Du in Köln bist?
Ich trainiere im NoShore Surfclub immer Mittwochs, gehe einmal pro Woche laufen und mache noch ein wenig Yoga.
Überwindung der Surfsucht? Um´s mit einem Zitat aus dem Buch zu sagen: „Einfach nicht dran denken“…

Und zu guter Letzt, welche Surfbücher kannst Du uns empfehlen?
Mmmmhhh…. Breath von Tim Winton Autoreninterview: Andreas Brendt über Boarderlines fand ich cool.

 Autoreninterview: Andreas Brendt über Boarderlines Autoreninterview: Andreas Brendt über Boarderlines

Vielen Dank für Deine Zeit, ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg mit Deinem ersten Buch und bin definitiv Abnehmer der Fortsetzung (also reinhauen ich brauch noch einen interessanten Sommerurlaubsroman)!!!

Gern geschehen und Danke für die Blumen, ich freue mich wirklich immer sehr über positive Rückmeldungen, weil dafür habe ich´s ja gemacht, für den Spaß beim Lesen.

Mehr Info’s, Bilder und alles übers Buch findet Ihr auf Andi’s Website: www.boarderlines-buch.de

Andreas Brendt 12 Autoreninterview: Andreas Brendt über Boarderlines

Home » Interview, Surfautoren » Autoreninterview: Andreas Brendt über Boarderlines

Related Posts

One Response to Autoreninterview: Andreas Brendt über Boarderlines

  1. Der Roman Boarderlines von Andreas Brendt sind 355 Seiten abenteuerlustige Weltgeschichten für (Nicht) Surfer. In welchem Land an welchem Strand findet der Autor seine Leidenschaft und Leichtigkeit? Welche Anekdote und Monsterwelle lauert hinter der nächsten Seite? Welche Perle seiner unendlichen Erfahrungen und Erkenntnisse schenkt uns der Autor im nächsten Kapitel? In welchem Paradies erlebt er die schönsten Begegnungen oder findet die Liebe? Welchen romantischen Volltreffer landet er am nächsten Tag? Welche Gefühle hinterlassen die tiefsten Spuren in seiner Seele? Bescheiden und selbstironisch verbucht er seine Punktsiege. Bringt sich selbst und den Leser zum Lachen. Die feinfühligen Beschreibungen nehmen den Leser mit auf lebensfrohe Reisen, lustige Erlebnisse, spannende Geschichten, die ohne Fotos und Illustrationen alles sagen. Dem Autor Andreas Brendt gelingt es, seine Gefühle und Erfahrungen zu verdichten, und die Buchdeckel zum Schwingen zu bringen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

« »

Scroll to top