Surf: oder Bretter, die die Welt bedeuten

Surf: oder Bretter, die die Welt bedeuten

Autor: Daniel Duane

on Mrz 13, 13
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Surf Daniel Duane  Surf: oder Bretter, die die Welt bedeuten Eines Morgens kündigt Daniel Duane seinen Job, lädt das Surfbrett auf den Pick-up und fährt ans Meer. Irgendwo dort draußen in der Brandung wartet das wahre Glück auf ihn, das weiß er ganz genau. Eine stürmische Liebesaffäre mit der Küste, ihren Bewohnern und den Wellen beginnt. Duane berichtet von keiner gewöhnlichen Aussteigergeschichte, sondern von einer Leidenschaft, die für ihn zum Lebensinhalt wurde. Mit Witz und Wärme erzählt er von der Liebe zum Surfen, die seine Sicht auf die Welt grundlegend verändert hat.

Bereits 1996 löste Daniel Duane mit seinem Buch Surf eine Welle der Begeisterung aus — und zwar mit der Originalausgabe in seiner Heimat USA. Nun ist diese Hommage an jene Bretter, die die Welt bedeuten endlich auch in deutscher Sprache erschienen. Dass die Boardergemeinde in Verzückung gerät, gilt als sicher. Aber auch Leser, die weder mit Wellenreiten noch mit einem intensiven Leben am und im Meer etwas anfangen können, werden in Duanes Welt des Bodysurfens wahrscheinlich schneller eintauchen als sie selbst vermuten.

Diese optimistische Prognose beruht im Wesentlichen auf einem fesselnden und ebenso liebevoll wie poetischen Schreibstil, der sich angenehm unterscheidet zu der oft einfach gestrickten Erzählweise anderer Surf-Romane. Nicht umsonst schreibt der leidenschaftliche Surfer auch für renommierte Blätter wie die Los Angeles Times, die New York Times und für viele große Surf-Magazine. Seine Klasse beweist er letztendlich damit, dass selbst ohne ein einziges spektakuläres Bild der ganz besondere Reiz des Surfens rüberkommt — sowohl in als auch zwischen den Zeilen.

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